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Aufruf für eine Theatergruppe in der Luther- und Jakobigemeinde

 

Hallo an alle Jugendlichen zwischen 13 und 16 Jahren. Wolltet ihr euch schon immer einmal…

- auf einer Bühne bewegen?

- Das Rampenlicht genießen?

- Alte wie auch neuere und modernere Stücke spielen?

- Bühnenbilder selbst entwerfen und bauen?

- Zu einer Theatergruppe dazugehören?

Dann helft uns in der Luthergemeinde eine neue Theatergruppe zu gründen. Wir wollen zusammen mit euch coole Stücke heraussuchen und pro Jahr eins einstudieren, welches wir am Ende unserer Theaterreise natürlich vor Publikum aufführen werden. Geplant sind ungefähr ein halbes bis dreiviertel Jahr intensiver Probe. Was natürlich im Theater nicht fehlen darf sind Requisiten und Bühnenbilder. Diese werden wir zusammen basten und nach dem individuellen Theaterstück gestalten. Dabei können vor allem die kreativen unter euch ihrer Kreativität freien Lauf lassen, damit wir am Ende für unsere Aufführung ein perfekt passendes Bühnenbild haben.

Wenn ihr jetzt neugierig geworden seid und bei unserer Gruppe der Darstellenden Künste mitwirken wollt, dann kommt gerne vorbei. Wir treffen uns Dienstags, um 17 Uhr (bis ca. 18:30 Uhr) im Jugendkeller der Luthergemeinde. Schreibt mir doch gerne vorher, wenn ihr Interesse bekommen habt. :)

Wir freuen euch auf euch!

 

Anmeldung per Mail bei:

desiree.barthel@lutherjakobi.de     

 

 

Jugendkalender

Willkommen bei der Jakobi- und Luthergemeinde Kiel

So viel du brauchst!

Eine geistliche Einordnung im Februar
von Pastorin Sabine Klatt

 

So viel du brauchst!  
Das ist das Motto des Klimafastens vom 22. Februar bis zum 8. April 2023.
Zu dieser Aktion haben die christlichen Kirchen aufgerufen. Fasten einerseits und Nehmen, „so viel du brauchst!“  andererseits - ist das nicht ein Gegensatz? Nein, ganz und gar nicht! Denn wenn jeder nur so viel nimmt, wie er oder sie tatsächlich braucht, reicht es für alle. Die Erde, das wissen wir, könnte alle ernähren, wenn wir unsere Nahrung miteinander teilten. Die Energie könnte reichen, wenn wir anders lebten.

Immer wieder machen Menschen in der Bibel die Erfahrung, dass Gott für sie sorgt. Er tut das in ausreichender Menge. In der Wüste gibt es das Manna. Jeder soll so viel sammeln, wie er braucht. Aber die Menschen haben Angst und fangen an, sich zu bevorraten. Genau wie wir. Ob es wie zuletzt nach dem Klopapier und den Nudeln und dem Sonnenblumenöl ein anderes Produkt in 2023 geben wird, das gehortet werden wird, z. B. Fiebersaft? Oder lernen wir, dass es reichen wird, wenn wir teilen? Dass dann jeder genug bekommen kann? Ein Jahr ohne Engpässe, weil es kein Hamstern gibt - wäre das nicht eine schöne Vision für 2023? Das, was auf der Erde wächst, gehört ja nicht uns. In Psalm 24 werden wir daran erinnert, dass alles Gott gehört: „Die Erde ist des Herrn, der Erdkreis und die darauf wohnen!“ (Vers 1) .

Anders zu leben, seine Gewohnheiten umzustellen, neue Lebensstile auszuprobieren, das fällt nicht leicht. In Gemeinschaft geht es besser. Da kann es sogar Spaß machen. Und wie notwendig Veränderungen sind, macht auch der Klimawandel deutlich. Die Erhitzung der Erde wird immer spürbarer, klimafreundliche Techniken und anderes Verhalten werden immer wichtiger. Die Situation verschärft sich durch den Anstieg der Preise für Energie und fossile Rohstoffe, ausgelöst u.a. durch den Krieg in der Ukraine. Wir müssen als Gesellschaft zusammenhalten und zugleich die Menschen unterstützen, die am wenigsten zur Klimakrise beigetragen haben, aber am meisten darunter leiden.

Probieren Sie mit aus, welchen gute Auswirkungen Klimafasten  haben können! Damit alle bekommen, so viel sie brauchen! Denn es ist genug für alle da!

Gute Erfahrungen in der Fastenzeit
wünscht Ihnen Ihre Pastorin Sabine Klatt

 

 

In unseren Gottesdiensten beten wir für Frieden, Vergebung, Versöhnung. Immer.
Das ist nicht naiv und macht uns auch
nicht blind.
Krieg kennt nur Opfer, immer auf
beiden Seiten.
Für sie beten wir, wollen und werden aber auch nicht vergessen, wer der
Agressor ist.
Dies ist Putins Krieg!

Willkommen bei der Jakobi- und Luthergemeinde Kiel

So viel du brauchst!

Eine geistliche Einordnung im Februar
von Pastorin Sabine Klatt

 

So viel du brauchst!  
Das ist das Motto des Klimafastens vom 22. Februar bis zum 8. April 2023.
Zu dieser Aktion haben die christlichen Kirchen aufgerufen. Fasten einerseits und Nehmen, „so viel du brauchst!“  andererseits - ist das nicht ein Gegensatz? Nein, ganz und gar nicht! Denn wenn jeder nur so viel nimmt, wie er oder sie tatsächlich braucht, reicht es für alle. Die Erde, das wissen wir, könnte alle ernähren, wenn wir unsere Nahrung miteinander teilten. Die Energie könnte reichen, wenn wir anders lebten.

Immer wieder machen Menschen in der Bibel die Erfahrung, dass Gott für sie sorgt. Er tut das in ausreichender Menge. In der Wüste gibt es das Manna. Jeder soll so viel sammeln, wie er braucht. Aber die Menschen haben Angst und fangen an, sich zu bevorraten. Genau wie wir. Ob es wie zuletzt nach dem Klopapier und den Nudeln und dem Sonnenblumenöl ein anderes Produkt in 2023 geben wird, das gehortet werden wird, z. B. Fiebersaft? Oder lernen wir, dass es reichen wird, wenn wir teilen? Dass dann jeder genug bekommen kann? Ein Jahr ohne Engpässe, weil es kein Hamstern gibt - wäre das nicht eine schöne Vision für 2023? Das, was auf der Erde wächst, gehört ja nicht uns. In Psalm 24 werden wir daran erinnert, dass alles Gott gehört: „Die Erde ist des Herrn, der Erdkreis und die darauf wohnen!“ (Vers 1) .

Anders zu leben, seine Gewohnheiten umzustellen, neue Lebensstile auszuprobieren, das fällt nicht leicht. In Gemeinschaft geht es besser. Da kann es sogar Spaß machen. Und wie notwendig Veränderungen sind, macht auch der Klimawandel deutlich. Die Erhitzung der Erde wird immer spürbarer, klimafreundliche Techniken und anderes Verhalten werden immer wichtiger. Die Situation verschärft sich durch den Anstieg der Preise für Energie und fossile Rohstoffe, ausgelöst u.a. durch den Krieg in der Ukraine. Wir müssen als Gesellschaft zusammenhalten und zugleich die Menschen unterstützen, die am wenigsten zur Klimakrise beigetragen haben, aber am meisten darunter leiden.

Probieren Sie mit aus, welchen gute Auswirkungen Klimafasten  haben können! Damit alle bekommen, so viel sie brauchen! Denn es ist genug für alle da!

Gute Erfahrungen in der Fastenzeit
wünscht Ihnen Ihre Pastorin Sabine Klatt

 

 

In unseren Gottesdiensten beten wir für Frieden, Vergebung, Versöhnung. Immer.
Das ist nicht naiv und macht uns auch
nicht blind.
Krieg kennt nur Opfer, immer auf
beiden Seiten.
Für sie beten wir, wollen und werden aber auch nicht vergessen, wer der
Agressor ist.
Dies ist Putins Krieg!
Bildnachweise: